Musik trifft Film – eine Großveranstaltung in der Parkarena

Am 13. November 2022 fand die große Musikveranstaltung des Musikvereins Neukieritzsch-Regis e.V. unter dem Motto „Musik trifft Film“ in der Parkarena Neukieritzsch statt. Sie erfuhr so großen Zuspruch, dass schon lange vor  Beginn zu den vielen fächerförmig aufgestellten Tischen mit Stühlen zusätzliche Sitzgelegenheiten bereitgestellt werden mussten.

Im ersten Teil des Konzerts erklangen Hauptthemen beliebter Musicals und erfolgreicher Filme von berühmten Komponisten der Filmbranche. Als musikalischer Auftakt diente ein Arrangement, in dem die Titelmusik bekannter Fernsehserien und die Erfolgsmusik ausgewählter Filme verarbeitet waren. Die Zuhörer folgten mit Begeisterung und innerem Schwung den bekannten Klängen.

Matthias Büttner dirigierte das Orchester des Musikvereins und führte mit verbindenden Worten durch das Programm. Eine besondere Bereicherung bildete die aus Indonesien stammende Jazzsängerin und Songschreiberin Kezia Edith Christy mit ihren Vorträgen.

Aber nicht nur die rein musikalischen Beiträge, sondern auch die Tanzvorführungen der Ensembleklasse des Tanztheaters der Musikschule Leipzig erhielten starken Beifall. Die vier verschiedenen Tanzszenen waren wesentliche Bestandteile des umfangreichen Programms.

Im zweiten Teil trat das Quartett Balalaika unter der Leitung des in Leipzig lebenden Musikpädagogen  Eduard Funkner auf. Russische und ungarische Musikstücke – mit hoher Virtuosität vorgetragen – begeisterten das Publikum.  

Das vielgestaltige Programm wurde durch Vermittlung der Beauftragten des Bundesministeriums für Kultur und Medien über den Bundesmusikverband Chor & Orchester und seinem Programm IMPULS mit 20.000 EUR gefördert. Auch die MIBRAG unterstützte das Vorhaben finanziell.

Die gastronomische Betreuung hatte das Team des Restaurants Auszeit übernommen.

Dem starken Engagement der Leitung des Musikvereins Neukieritzsch-Regis e.V. ist es zu verdanken, dass eine solch hochwertige Veranstaltung in der Parkarena in Neukieritzsch zu sehen war.

Claus Bruncke

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